Bilderzyklus „Die Reise der Tuaregs“

entstanden 2005 als Synonym für Völkerverständigung, Weltoffenheit und kulturellen Austausch.

Der Betrachter begleitet eine Gruppe von Tuareg auf ihren imaginären Reisen zu markanten Orten der Welt.

Auf den ersten Blick wirken die Grafiken wie Momentaufnahmen realer Szenerien.
Bei näherer Betrachtung erkennt man die Vielschichtigkeit der Bilder. Durch die Überlagerung zahlreicher Bildebenen und Perspektiven entstehen surrealistische Räume.

Die Reiseziele der Tuaregs existieren in dieser Form nicht. Es sind frei konstruierte Schauplätze, die durch das Einbinden zahlreicher ortsbezogener Accessoires ein Konzentrat der Atmosphäre realer Orte widerspiegeln.

Im Bilderzyklus immer wiederkehrende Elemente sind die Tuareg, als Verkörperung der Reisenden und die archaische Form eines Segels, als Symbol für die Reise.